Leica M4-P & 50mm 7artisans & Kodacolor 400

Meine analoge Challenge beginnt ein paar Tage vor dem neuem Jahr. Am zweiten Weihnachtsfeiertag 2019 feiert ein guter Freund (nennen wir Ihn „Hank“), welchen ich schon über 30 Jahre kenne, seinen runden Geburtstag. Und so schnappe ich für diese Veranstaltung meine Leica M4-P. Dazu packe ich 2 Farbfilme Kodacolor 400 plus von Kodak ein. Ablaufdatum der beiden Farbfilme ist der März 2008. In der Kamera ist noch ein weiterer 400er Farbfilm, welcher noch 14 Aufnahmen zu bieten hat. Fabrikat und Alter habe ich nicht mehr auf dem Schirm. Ist aber auch aus dem Konvolut abgelaufener Filme.

Es ist, erwartungsgemäß bei Hank’s Partys, mit wenig Licht an diesem Abend zu rechnen, und so wird es auch neben dem 400er Film, ein lichtstarkes Glas von Nöten sein. Denn ISO 400 ist jetzt nicht wirklich der Burner! Ich entscheide mich für den Abend für mein lichtstärkstes Glas im Stall! Ein 50er Glasbaustein von 7 Artisans aus chinesischer Produktion. Mit einer Anfangsblende von 1:1,1 das „poor man’s noctilux“. Ein weiteres Glas nehme ich an diesem Abend nicht mit, da mich das nur in meiner Bewegungsfreiheit einschränken würde. Ein Objektiv muss reichen. Punkt! Und so kommt auch keine Tasche mit. Nur unnötiger Ballast. Was ich mit einem Objektiv nicht hinbekomme, das bekomme ich auch nicht mit 2 oder mehr Objektiven hin.

Was ich sonst noch brauche, passt in meine Jacken-, oder sogar Hosentasche. Einen kleinen Belichtungsmesser von Gossen, einen alten Sixtomat digital, der gerade mal soviel wiegt, wie eine Tafel Schokolade. Und einen kleinen Blitz. Einen wirklich kleinen Blitz, der nicht größer ist, als zwei Schachteln Film. Und der wiegt auch gerade mal soviel, wie eine Tafel Schoki. Ok Ok….und 2 Rippen Schoki extra. 😉

Bilder kommen…. 😉